Alnus e.V.

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Vor einem Jahr – Onlinekurs „Aktiv Hoffen in Krisenzeiten“

Da ist nun schon ein Jahr vergangen seit unseren Zoom-Abenden. Während draußen die Natur erwachte, aber die Abende sich noch in Dunkel hüllten wie jetzt fanden sich an vier Abenden 12-14 Leute, die Hälfte aus Eberswalde und vom Alnus, die andere Hälfte aus Tübingen …
Da ist nun schon ein Jahr vergangen seit unseren Zoom-Abenden. Während draußen die Natur erwachte, aber die Abende sich noch in Dunkel hüllten wie jetzt fanden sich an vier Abenden 12-14 Leute …
Da ist nun schon ein Jahr vergangen seit unseren Zoom-Abenden.
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Siegen lernen, heißt vom Biber lernen

Das bekannte Nagetier teilt sich mit uns den beliebten Platz am Wasser. Die Lebensraumansprüche unser beiden Spezies sind nicht sie gleichen, deshalb gehört der Konflikt mit dem Nachbarn zumindest für den Biber zur alltägliche Routine. Ein Beispiel: Der Biber kann die Unterschreitung eines bestimmten Wasserstandes in seiner Burg nicht tolerieren …
Das bekannte Nagetier teilt sich mit uns den beliebten Platz am Wasser. Die Lebensraumansprüche unser beiden Spezies sind nicht sie gleichen …
Das bekannte Nagetier teilt sich mit uns den beliebten Platz am Wasser.
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Verzweiflungs-Poesie zum Bau der B167neu

Den Verlust im Herzen wiegen   Kammmolch Teichmolch Erdkröte Moorfrosch   Eure Wanderrouten sind älter als jeder Baum in diesem Wald Eure Eltern: schummrige Teiche, Tümpel und Sümpfe Lauft jetzt fort! Flieht in ein anderes Wasser Bevor schwere Bagger armtiefe Spuren in den Boden quetschen &nbsp …
Den Verlust im Herzen wiegen   Kammmolch Teichmolch Erdkröte Moorfrosch   Eure Wanderrouten sind älter als jeder Baum in diesem Wald Eure Eltern …
Den Verlust im Herzen wiegen   Kammmolch Teichmolch Erdkröte Moorfrosch   Eure Wanderrouten sind älter als jeder Baum in diesem Wald Eure Eltern: schummrige Teiche, Tümpel und Sümpfe Lauft jetzt fort! Flieht in ein anderes Wasser Bevor schwere Bagger armtiefe Spuren in den Boden quetschen   Waldlaubsänger, Schwarzspecht Waldkauz Wasserralle   Wenn ihr auffliegt und flieht, ergreift auch mich Panik Ihr Weitgereisten, Füllt Luft mit farbigem Gesang Wie lange noch? Geschluckt vom Motorenlärm vorbeiziehender Lastwägen Fliegt fort! Auf neuen Wipfeln zieht eure Kinder groß   Trollblume Leberblümchen Rotbuche Breitblättrige Stendelwurz   Eure Wurzeln graben in tiefer, warmer Erde Strahlend, zartes […].
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Ist das Kunst oder kann das weg…?

… es ist Natur! Was manchmal aussieht wie unordentlich, kann mitunter seinen Zweck haben! Fledermäuse, Bienen, Zauneidechsen, Igel und viele mehr haben in unseren „aufgeräumten“ Gärten und auf versiegelten Parkplätzen, zwischen Garagen, Wäscheplätzen …
… es ist Natur! Was manchmal aussieht wie unordentlich, kann mitunter seinen Zweck haben! Fledermäuse …
… es ist Natur! Was manchmal aussieht wie unordentlich, kann mitunter seinen Zweck haben! Fledermäuse, Bienen, Zauneidechsen, Igel und viele mehr haben in unseren „aufgeräumten“ Gärten und auf versiegelten Parkplätzen, zwischen Garagen, Wäscheplätzen und Müllcontainern kaum mehr Platz und Möglichkeit Quartier zu nehmen.
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Herbst

Ich seh im Spiegel, wie die Blätter fallen und meine Borke sich zusammenzieht. Ist das der Herbst und war das jetzt schon alles? Und wen wärmt meine Sonne, wenn sie von hier flieht? Als ich mein Haar dem Sommerwind vermachte und meine Haut dem klaren See, …
Ich seh im Spiegel, wie die Blätter fallen und meine Borke sich zusammenzieht. Ist das der Herbst und …
Ich seh im Spiegel, wie die Blätter fallen und meine Borke sich zusammenzieht.
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Douglastanne

Aufgesprungen Blutbesudelt Klaffen deine Rindenwunden Zwischen luftig-leichter Haut Und Jahr für Jahr erscheinen neue Platzen alte weiter auf. So verewigt sich das Leben Auf unsren Körpern, unsren Zügen, Zeichnet auf erst weiße Leinwand täglich neue Farben …
Aufgesprungen Blutbesudelt Klaffen deine Rindenwunden Zwischen luftig-leichter Haut Und Jahr für Jahr erscheinen neue Platzen alte weiter auf …
Aufgesprungen Blutbesudelt Klaffen deine Rindenwunden Zwischen luftig-leichter Haut Und Jahr für Jahr erscheinen neue Platzen alte weiter auf.
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Das Fest im Moor

Jahrhundertlaub kracht unter meinen Füßen / ein Wurzelteller träumt von Dinosaurierriesen / und Farne von der Zeit, als niemand über ihnen stand.
Jahrhundertlaub kracht unter meinen Füßen / ein Wurzelteller träumt von Dinosaurierriesen / und Farne von der Zeit …
Jahrhundertlaub kracht unter meinen Füßen / ein Wurzelteller träumt von Dinosaurierriesen / und Farne von der Zeit, als niemand über ihnen stand.
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MoorMorgen

Gelenkt auf feuchte Erd´ den Schritt / Umhüllt mich schaurig, Tritt um Tritt, / Die irre Stille einer Gruft. / Voll Schwefeldämpfe steht die Luft.
Gelenkt auf feuchte Erd´ den Schritt / Umhüllt mich schaurig, Tritt um Tritt, / Die irre Stille einer Gruft …
Gelenkt auf feuchte Erd´ den Schritt / Umhüllt mich schaurig, Tritt um Tritt, / Die irre Stille einer Gruft.
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Die Erle

Liebend die Wellen, / die stillen Quellen / in Sumpf und Bruch, / wohnst du am Weiher, / wo Ente und Reiher / kommt zu Besuch.
Liebend die Wellen, / die stillen Quellen / in Sumpf und Bruch, / wohnst du am Weiher, / wo Ente und …
Liebend die Wellen, / die stillen Quellen / in Sumpf und Bruch, / wohnst du am Weiher, / wo Ente und Reiher / kommt zu Besuch.